|
Zum Islamischen Opferfest:Tierrechtler fordern Änderung des Schächt-Paragrafen |
|
|
|
Ingeborg Livaditis, Vorsitzende
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. Pressemitteilung vom 26.11.2009
Zum Islamischen Opferfest:Tierrechtler fordern Änderung des Schächt-Paragrafen
Anlässlich des bevorstehenden islamischen Opferfestes ab dem 27. November fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte die neue Bundesregierung auf, den Schächt-Paragrafen im Tierschutzgesetz umgehend zu ändern und damit den Bundesratsbeschluss von 2007 umzusetzen. Dies sei jetzt zwingend vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung erforderlich.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Schächten - ein Schlüsselerlebnis |
|
|
|
Gregor Resch
Meine Eltern und ich erhielten im Spätsommer 1945 eine Einladung meines Onkels, Pfarrer in Ober-Esslingen. Nach dem Mittagessen verdrückte ich mich – ein kleiner Knirps von knapp 7 Jahren – nach draußen. Ich sah mich in der Gegend um und gelangte in einen sehr düsteren Hinterhof. Im hinteren Teil des Hofes standen zwei kräftige Holzböcke, auf welche eine dicke Sperrholzplatte aufgelegt war.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Das betäubungslose Schächten der Tiere |
|
|
|
Dr. med. Werner Hartinger Kulthandlung im XX. Jahrhundert? In den 80er Jahren machte das in Brüssel etablierte European Board of Shechita (E. B. S.) durch besonderen Einsatz für das betäubungslose Schächten der Tiere auf sich aufmerksam. Die sonst üblichen Informationen über den Initiator und Träger dieser PR-Einrichtung waren im Briefkopf nicht ersichtlich und als Adresse die Synagoge in Brüssel angeführt. Auf Grund zahlreicher Veröffentlichungen, der lobbyistischen Kontakte und nicht zuletzt der Eingaben an die EU Administration wurde ersichtlich, dass unter dem Prätext eines "Tierschutzgesetzes" und unter Hinweis auf Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention (= freie Religionsausübung), die Beratung über EU Verordnungen mit dem Ziele einer übernationalen Gesetzgebung zur Legalisierung des betäubungslosen Schächtens beeinflusst werden sollten. |
|
Weiterlesen...
|
|
Das Schächt-Urteil vom 15.01.2002 |
|
|
|
Das bei Juden und Moslems übliche Schächten soll streng Gläubigen den Genuss von (unblutigem) Fleisch ermöglichen. Bei dieser Schlachtmethode werden den Tieren ohne Betäubung mit einem Schnitt durch den Hals die Halsschlagader, Luft- und Speiseröhre durchtrennt. Angeblich soll dadurch ein vollständiges Ausbluten erreicht werden. |
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|