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Ende des Robbenmassakers in Kanada in Sicht |
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Ingeborg Livaditis, Vorsitzende
Nach jahrzehntelangen Protesten von Tierschützern aus aller Welt zeigten sich in diesem Jahr endlich erste Erfolge.
Unter der Überschrift „Robbenmassaker ist eröffnet: Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. verurteilt Untätigkeit der Politik" machten wir am 31.03.2009 mit einer Pressemitteilung erneut die Medien auf den grausamen Tod der kanadischen Robben aufmerksam:
Die meisten der getöteten Tiere sind nicht älter als 2 bis 12 Wochen, ihre Mütter müssen dem gnadenlosen Gemetzel hilflos zusehen. Die Robbenbabies werden erschossen oder mit Hakapiks, das sind mit Metallhaken versehene Knüppel, erschlagen. Dies führt bei vielen Tieren nicht unmittelbar zum Tod, so dass ihnen bei vollem Bewusstsein das Fell abgezogen wird. Die gepeinigten Tiere sterben jämmerlich, zurück bleiben vom Blut rot durchtränkte Eisschollen.
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China im Aufbruch – auch im Tierschutz! |
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Ingeborg Livaditis, Vorsitzende China steht wegen seines äußerst grausamen Umgangs mit Tieren, aber auch der Missachtung der Menschenrechte sowie der Umwelt weltweit in der Kritik. Zur Zeit befindet es sich jedoch nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht im Umbruch, sondern auch in Bezug auf die Einstellung zum Umwelt- und Tierschutz. Das Umweltbewusstsein und der Tierschutzgedanke wächst wie überall in der Welt mit dem Wohlstand. Wenn man nicht mehr um die tägliche Existenz kämpfen muss, hat man mehr Interesse und Zeit, sich um einen humaneren Umgang mit Tieren und mit der Natur zu kümmern. |
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Erstes Türkisches Tierschutzgesetz |
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Am 24. Juni 2004 wurde das erste türkische Tierschutzgesetz verabschiedet, das uns in einer Übersetzung der Tierschützerin Edda Dietz vorliegt.
§ 1 Ziel dieses Gesetzes ist es, ein angenehmes Leben für Tiere zu ermöglichen, sicherzustellen, dass Tiere gut behandelt werden und zu verhindern, dass sie durch Zufügen von Schmerzen und Leid geschädigt werden. |
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Bedeutender Tag für alle Tiere in der Türkei |
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Adile und Ingo Marco Pannicke Animal Protection Group - Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V., Deutschland Das hohe Amt für türkische religiöse Angelegenheiten hat am 08.09.04 folgende „HUTBE“ (Übers. „Thema“ oder „Weg zu Allah“) mit der Botschaft „BARMHERZIGKEIT UND GNADE FÜR DIE TIERE“ als Freitagsgebet in allen Moscheen verkünden lassen und diese auf einer eigenen Internetseite veröffentlicht. |
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