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Kirchenasyl für Stuttgarts Stadttauben |
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Inge-Gisela Krauss, OSTR. i.R. Dipl.Biol., Projektleiterin Tauben
Am 19.10.2009 berichtete die Leiterin des Amtes für öffentliche Ordnung im Bezirksbeirat Stuttgart-Mitte über die bisherigen Ergebnisse der amtlichen Bemühungen um die Errichtung von Taubenschlägen. Die Standortsuche nannte sie „schwierig". Entweder sei der Gebäudeeigentümer dagegen oder das Quartier ungeeignet oder es fehlten die Tauben dort, sagte sie. Während also von Amtes wegen die Tauben und ihre Freunde immer noch auf irgendwann vertröstet werden, hat die evangelische Leonhardsgemeinde gehandelt. Im aktuellen Leonhardsblatt ist zu lesen:
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Tierschutz zwischen Vollzug und Gericht Tagung der Evangelischen Akademie in Bad Boll, 6.-9.3.09 |
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Ingeborg Livaditis, Vorsitzende
Die Tagungen der Evangelischen Akademie genießen einen ausgezeichneten Ruf. Auch der Tierschutz findet dort seit vielen Jahren sein Forum. Tierärzte, Tierschüt-zer, Juristen und Behördenvertreter aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen sich mit teilweise kontroversen Standpunkten zu Vorträgen, Arbeitskreisen und Diskussionen rund um das Thema Tierschutz. Von unserem Verein nahmen die Vorsitzende, Ingeborg Livaditis, und die neu gewählte Stellvertretende Vorsitzende, Marie-Luise Strewe, teil. Die diesjährige Tagung, die vom 6.-9. März stattfand, befasste sich mit der Umsetzung und den Auswirkungen für den Tierschutz durch die Aufnahme in Artikel 20a des Grundgesetzes. Aus dem Einladungstext:
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Vortrag und Diskussion mit Pfarrer Karl Enderle am 7.5.2009 |
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Beate Häberle und Markus Sieker, AG Schwäbisch Hall
Vorbemerkung
Was kann man schon als Tierrechtler vom Vortrag eines katholischen Pfarrers zum Thema „Das Tier als Mitgeschöpf" erwarten? So unser erster Gedanke, als wir vom oben genannten Vortrag erfuhren. Wieder nur die bekannten Positionen der katholischen wie auch der evangelischen Kirche? Tiere als seelenlose Geschöpfe, als gefühls- und vernunftlose Kreaturen ohne Schmerzempfinden, denen man getrost jedwede Qual zumuten kann?
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Christliche Gedanken zum Tier |
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Michael Broch, Leonberg, Rundfunkpfarrer am SWR
Morgengedanke in SWR 4 am 23.05.08, Meeresflüstern
Tieren kann es helfen, wenn sie miteinander reden. Menschen auch.
Guten Morgen,
„Auch Tieren kann es helfen wenn sie miteinander reden." ‑ Das stand vor kurzem in der Stuttgarter Zeitung (13.03.2008): Ein Delfin rettet zwei Zwergpottwale, indem er sie ins offene Meer zurückführt. Die Wale hatten die Orientierung verloren und drohten auf einer Sandbank in Neuseeland zu verenden. Umweltschützer hatten vergeblich versucht, den Tieren zu helfen. Plötzlich tauchte ein Delfin auf und schleuste die beiden orientierungslosen Pottwale in den Ozean.
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„Tierschutz im Unterricht - Praktizierte Ethik“ Interpretation einer „Leer“stelle |
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Manfred Schneider
Ziemlich am Anfang von Charlotte Probst´s Buch „Tierschutz im Unterricht - Praktizierte Ethik" begegnen wir im Kapitel „Vegetarismus - eine friedvolle Lebensform" einem aufschlussreichen Schaubild. Es verdeutlicht die „verschiedenen Stufen praktizierter Tierliebe anhand einer Treppe, deren Stufen folgendermaßen durchbezeichnet sind:
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