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Petitionen online

Rettet die Bielefelder Mufflons vor dem sinnlosen Abschuss!

Die wilde Mufflonherde in Bielefeld ist gefährdet. Nach einer gerichtlichen Entscheidung vom 08.11.2019 droht der gesamten Herde der Abschuss. 

Hiermit fordere ich die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW, Ursula Heinen-Esser, und den Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, Pit Clausen, auf, die Tiere zu schützen. 

Die Mufflons leben bereits seit den 1960er Jahren im Teutoburger Wald und ernähren sich unter anderem von Baumrinden. Das verursacht dem Waldbesitzer einen jährlichen Schaden von 5000 Euro. 

Nur deshalb sollen die Tiere nun ausgerottet werden. Aber es darf doch bei solchen Entscheidungen nicht ausschließlich um Geld gehen! Vor einigen Jahren wurde die Herde auf richterliche Anweisung hin bereits auf zwölf Tiere dezimiert. Heute leben davon noch zehn. Doch auch diese wenigen Mufflons scheinen den Behörden noch zu viele zu sein! 

Auch der Wald ist schützenswert, das sehe ich ein. Es müssen andere Schutzmaßnahmen gefunden werden als die Tötung der unschuldigen Tiere!

Die Mufflon-Schafe leben seit über 50 Jahren in dem Wald und sind ein Teil Bielefelds! Unterstützt diese Petition, damit sie am Leben bleiben dürfen!

Hier geht es zur Petition

Wer sich aktiv darüber austauschen möchte, ist auch in der Facebook Gruppe willkommen:

https://www.facebook.com/groups/mufflonbielefeld/

 


Stoppt das Töten der Galgos!

Die Jagd mit den spanischen Windhunden "Galgos" ist in vielen Ländern verboten. Nur nicht in Spanien.

Hintergrund:

"Der Pianist" ist nicht etwa ein besonders fähiger Musiker, sondern ein Zeichen abscheulicher Tierquälerei.

Ein spanischer Windhund hängt stranguliert an einem Baum, sodass er gerade noch mit den Hinterbeinen auf dem Boden herumtippen kann – wie ein Klavierspieler. Nicht so, dass er überleben könnte, sondern so dass er seinen Todeskampf selbst noch ein bisschen verlängern kann.

Der Tod ist aber sicher. Aufgehängt wurde er deshalb, weil er bei einer anderen Tierquälerei - dem Jagen - einen Hasen nicht erwischt hat. Das geht gegen den Stolz des Jägers und muss mit dem Tode bezahlt werden.

Die Jagd mit den spanischen Windhunden "Galgos" ist in vielen Ländern verboten. Nur nicht in Spanien, wo man zum Spaß Stiere töten darf, zum Spaß Hasen jagt und aus Stolz seinen eigenen Hund am Baum aufhängt, ohne Konsequenzen.

Dass es hierbei um systematische Tierquälerei geht, sieht man daran, dass jedes Jahr etwa 50.000 Galgos an den Bäumen baumeln. Es gibt auch keine Jäger, die einen Hund haben, der älter als zwei oder drei Jahre ist. Denn danach bringt er nicht mehr die Leistung.

Viele Touristen aus dem deutschsprachigen Raum bringen einen geretteten Galgo mit nach Hause. Das ist zwar nett, und diesem einen Tier wurde damit geholfen, aber die Zucht der Galgos geht ungezügelt weiter, sodass auch die Tierquälerei fröhlich weitergeht.

Geben Sie Ihre Stimme, um dieses Verbrechen zu beenden:

Hier geht es zur Petition

Danke, dass Sie auch heute Ihre Stimme für die Tiere erheben.

Einen tierfreundlichen Tag wünscht
Malte A. Hartwieg


Kampagne „Schwimmen bis zur Verzweiflung“

Worum geht's?
In der EU müssen seit 2012 beantragte Tierversuche in Schweregrade eingeteilt werden. Es gibt zur Auswahl: keine Wiederherstellung der Lebensfunktionen (Tod in Narkose), gering, mittel und schwer. Die von der EU vorgelegte Liste, was unter Schweregrad „schwer“ fällt, liest sich wie ein Horrorkabinett:

  • Schwimmen bis zur Erschöpfung, um Depression zu simulieren („forcierter Schwimmtest“ bei Ratten und Mäusen)
  • Verabreichen von Elektroschocks, denen das Tier nicht entkommen kann („erlernte Hilflosigkeit“ bei Mäusen); die Tiere geben verzweifelt auf und lassen die Schmerzen über sich ergehen
  • Tod durch Vergiftung
  • Bestrahlung mit Todesfolge
  • Tod durch Abstoßungsreaktion von Transplantaten
  • Knochentumore und metastasierende Tumore
  • Knochenbrüche
  • Versagen mehrerer Organe, z. B. bei Blutvergiftung
  • Anzüchten von mit schwerem Leid verbundenen genetischen Störungen
  • längere Einzelhaltung von Primaten oder Hunden
  • Immobilisierung zur Herbeiführung von Magengeschwüren oder Herzversagen

Dabei müssen die Experimentatoren die Einteilung in Schweregrade für ihre Versuche selbst vornehmen. Eine häufige Zu-niedrig-Einstufung ist wahrscheinlich. Eine Analyse von 51 Tierversuchsanträgen aus Bayern ergab, dass Zweidrittel der Forscher die Leiden der Tiere zu niedrig einstufte, kein einziger zu hoch. Und dabei hat die EU eine ganze Reihe von extrem grausamen, aber üblichen Tierversuchen gar nicht in der Liste aufgeführt.

EU verbietet, Deutschland nicht
Die EU verbietet besonders leidvolle Tierversuche, erlaubt den Mitgliedstaaten aber Ausnahmen. Und genau das hat die Bundesregierung bei der Neufassung des Tierschutzgesetzes getan: Sie hat auf Druck der Tierversuchslobby von der Ausnahme Gebrauch gemacht und auch die allerschlimmsten Tierversuche erlaubt. 

Gutachten
Ein aktuelles Rechtsgutachten der Hamburger Juristin Dr. Davina Bruhn vom 13.10.2017 unterstreicht die Forderung nach einem gesetzlichen Verbot zumindest der grausamsten Tierversuche. Es belegt, dass bei der Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie in deutsches Recht schwerwiegende Fehler zulasten der Tiere begangen worden sind.

Verbot umsetzen! JETZT!
Wir wollen, dass Deutschland das von der EU ermöglichte Verbot von Tierversuchen des Schweregrads „schwer“ umsetzt und diese Versuche gesetzlich verbietet. Juristisch ist das nicht nur möglich, sondern sogar geboten, denn der Tierschutz ist im Grundgesetz verankert und kann die ebenfalls grundgesetzlich verbriefte Forschungsfreiheit einschränken. 

Helfen
Hier geht es zur Online Petition.
Hier gibt es eine Unterschriftenliste von Ärzte gegen Tierversuche e.V. zum Ausdruck.


Für einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch!

Petition Ausstiegsplan Tierversuche
Petition_Ausstiegsplan_Tierversuche

Rund 2,8 Millionen Tiere leiden und sterben immer noch jedes Jahr in deutschen Laboren. Ein deutlicher Rückgang ist nicht erkennbar und die Bundesregierung zeigt bisher kaum Interesse, an dieser Situation etwas zu ändern. Dabei steht schon in den Erwägungsgründen der EU-Tierversuchsrichtlinie (1), dass „Verfahren mit lebenden Tieren für wissenschaftliche Zwecke und Bildungszwecke vollständig zu ersetzen (sind), sobald dies wissenschaftlich möglich ist“.

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Petition: Die EU soll Deutschland zwingen, schlimmste Tierversuche zu verbieten!

In Deutschland können Tierversuche mit schwerstem Leid standardmäßig durchgeführt werden, obwohl die EU ein grundsätzliches Verbot solcher Versuche vorsieht, das nur in absoluten Ausnahmefällen durchbrochen werden darf. Die bundesweiten Vereine Ärzte gegen Tierversuche, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO haben die EU-Kommission aufgefordert, diesen schwerwiegenden Verstoß in Deutschland nicht zuzulassen und stützen sich auf juristische Expertengutachten. Die Verbände haben unterstützend eine Online-Petition gestartet.

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Eil-Petition: Illegale Tierquälerei auf Europas Straßen beenden

Zahlreiche Studien und Berichte zeigen, dass Schweine und Kühe innerhalb der Europäischen Union häufig weit über die zugelassenen Zeiten hinaus auf engstem Raum transportiert werden, die Wasserversorgung oft unzureichend ist und Regeln für Temperaturen und Ruhezeiten nicht eingehalten werden. Das Leid der Tiere auf den Transporten durch die EU muss endlich aufhören und Verstöße gegen geltendes EU-Recht nicht länger hingenommen werden. Denn Rechtsbrüche und mangelnde Rechtsdurchsetzung auf dem Rücken der Tiere müssen endlich ein Ende haben.

Der Untersuchungsausschuss soll die zahlreichen Verstöße gegen die EU-Verordnung zum Transport lebender Tiere untersuchen. Doch der Präsident des Europaparlaments, Antonio Tajani, und eine ganz große Koalition aus den Fraktionsvorsitzenden der Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen verhindern eine Abstimmung über einen Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten im Europaparlament.

Gemeinsam mit sieben weiteren Abgeordneten hat Sven Giegold (Mitglied der Grünen Fraktion im Europaparlament) Klage beim Europäischen Gerichtshof eingereicht, um die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss gegen Rechtsbrüche bei Tiertransporten durchzusetzen.

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Petition: Nestlé nimmt den Tod tausender Mäuse für Botox in Kauf

Das Nervengift Botulinumtoxin wird seit Jahrzehnten unter anderem in der kosmetischen Medizin als Anti-Falten-Mittel angewandt. Aufgrund der hohen Giftigkeit muss jede Charge von Produktionseinheiten eines Botulinumtoxin-Medikaments routinemäßig einer Prüfung unterzogen werden. Dies wurde bislang mit einem Tierversuch gemacht: Mindestens 100 Mäusen wird hierfür das Gift in das Abdomen injiziert. Nach drei bis vier Tagen wird der LD50-Wert, also die Dosis, bei der die Hälfte der Tiere stirbt, ermittelt. Das von Bakterien produzierte Toxin lähmt die Atemmuskulatur, die Mäuse ersticken qualvoll.
Seit einiger Zeit gibt es nun auch anerkannte tierversuchsfreie Tests dafür. Während die meisten Botox-Hersteller diese tierversuchsfreien Zelltests bereits größtenteils in der Praxis anwenden, nutzt der Schweizer Konzern Nestlé weiterhin Präparate von Ipsen, für die es bislang keine anerkannten Alternativen gibt.

Mit einer europaweiten Protestwoche vom 25. - 30. Juni forderten Ärzte gegen Tierversuche e.V.  und seine europäischen Partner den Konzern auf, das Botox-Geschäft auszusetzen, bis eine tierversuchsfreie Methode anerkannt ist.

Der Verein hält auf seiner Website einen Musterbrief bereit, den Interessierte an Nestlé schicken können, und unterstützt eine Online-Petition des Partnervereins Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte der Tiere (LSCV).

Weitere Infos:
www.botox-tierversuche.de
Musterbriefe
Online-Petition


Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen? Ein Albtraum? Aber grausame Realität für Millionen von Schlachttieren in Deutschland und in ganz Europa! Lt. EU-Kommission (Mai 2011) erleben bis zu 75% (!!) der Tiere bei Bewusstsein ein qualvolles Ende, wie sie - meist maschinell - amputiert, aufgeschnitten, verbrüht, in Teile zerlegt und - meist kopfüber an Haken hängend - verbluten, vor unerträglichen Schmerzen laut schreiend.
Die Hauptgründe sind Akkord, ungelernte Arbeiter, erhebliche Mängel bei den Betäubungsgeräten, Kostenersparnis, Gewinnmaximierung, hemmungslose Profitgier! Diese unerträglichen Zustände stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen die deutsche Tierschutz-Schlachtverordnung sowie gegen das Tierschutzgesetz dar.

Eine ständige Video-Überwachung aller tierschutzrelevanten Vorgänge, vor allem die Kontrolle der eigentlichen Tötungshandlung ist unabdingbar sowie die Dokumentation und anschließende Auswertung durch neutrale Amtsveterinäre. Zur Gewährleistung der Handlungsfreiheit der Amtsveterinäre ist die Zuständigkeit unbedingt von der Kreis- auf die Landesebene anzuheben. Und anders als bisher, müssen Verstöße gegen das Gesetz, geahndet werden und spürbare Konsequenzen zur Folge haben.

Konsumenten haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, ob das gekaufte Fleisch, womöglich von betäubungslos geschlachteten und somit unnötig gequälten Tieren stammt. Kundenorientiert und empfehlenswert wäre eine freiwillige Kennzeichnung (ein „Tierschutz-Label") von vorbildlichen Schlachtbetrieben mit einer Video-Überwachung der beschriebenen Art und positiven Ergebnissen.

Mit der Unterstützung dieser Petition können Sie dazu beitragen, dass dem angeblichen Sachzwang zu extremer, flächendeckender Grausamkeit der Boden entzogen wird. In Großbritannien verfügten im November 2011 bereits die Hälfte aller Schlachthöfe für Rinder und Schweine über Videosysteme, bei Geflügelschlachthöfen waren es schon 60%. Helfen Sie mit, dass die entsprechende Zahl für Deutschland baldmöglichst 100 % lautet!

Zur Petition hier

 

© Tierrechte Baden-Württemberg