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NEWS von Menschen für Tierrechte

Tierversuchszahlen für 2021 veröffentlicht – Tierversuchszahlen in Baden-Württemberg steigen um 14.288 im Tierversuch eingesetzte Tiere

2023-01-31 14:16

Laut der vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichten Tierversuchsstatistik 2021 liegt Baden-Württemberg auf Platz zwei der Bundesländer, welche 2021 die meisten Tiere in Tierversuchen einsetzten. Bayern bleibt auch wie im Jahr zuvor auf Platz eins mit 891.280 Tieren und damit 17,62 % der deutschlandweiten Gesamtzahl von 5.058.242 Tieren. Baden-Württemberg belegt mit 856.584 Tieren (16,93 %) den zweiten Platz und löst damit im Vergleich zum Vorjahr Nordrhein-Westfalen ab.

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Durchbruch: Die Europäische Bürgerinitiative gegen Tierversuche hat über 1,2 Millionen gültige Unterschriften erreicht und ist damit validiert

2023-01-31 13:55

Brüssel / Stuttgart, 26. Januar 2022 – Jetzt ist es amtlich: Die Europäische Bürgerinitiative „Save Cruelty Free Cosmetics – Commit to a Europe Without Animal Testing” hat das Quorum von einer Million gültigen Unterschriften durchbrochen und insgesamt 1.217.916 Millionen Unterzeichnungen von Unterstützenden aus der ganzen EU erreicht.

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Reduzieren Rottenburgs Bürger*innen ihren Fleischkonsum nun zu Gunsten von Regionalität und Fairness? – Ein Kommentar von Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V.

2023-01-24 11:52

Stuttgart/Rottenburg, 23.01.2023 – Im Vorfeld des Bürgerentscheides argumentierten die Befürworter*innen des Rottenburger Schlachthofes mit kurzen Transportwegen, Tierwohl und weiteren Vorteilen die Regionalität mit sich bringe. Die Argumente scheinen bei der Mehrheit der Wähler*innen auf Zustimmung getroffen zu haben. Wie aber sähe die Mär von fair und regional in der Realität aus? Der Verein Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. hat sich die aktuellen Schlachtzahlen angeschaut.

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Patientenschützer*innen wehren sich gegen Veggie-Day in Pflegeheimen in Baden-Württemberg – Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg lobt die Entscheidung der Evangelischen Heimstiftung

2023-01-23 13:35

Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg ist überrascht oder gar entsetzt, dass gerade Patientenschützer*innen sich massiv gegen einen Veggie-Day in Pflegeheimen in Baden-Württemberg wehren (1). Aber es scheint, dass wo immer überhaupt nur die Idee einer vegetarischen Mahlzeit aufkommt, sich sofort jede*r in seiner Freiheit beschnitten fühlt.

In dem vorliegenden Fall wird angegeben, dass die Pflege größere Probleme als Nachhaltigkeit und Tierwohl hat. Es stimmt sicher, dass es in der Pflege nicht einfach ist, aber es geht hier ja auch lediglich darum, einmal die Woche einen Tag ohne das Verzehren einer Tierleiche durchzuführen.

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„Regionales Schlachten“ – Ein Kommentar von Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. zum bevorstehenden Bürgerentscheid

2023-01-17 10:14

Ein Zusammenschluss aus Metzgern, Landwirten und Direktvermarktern (Fair&Regional) möchte durch einen Bürgerentscheid am kommenden Sonntag den Erhalt des Rottenburger Schlachthofes erreichen. Ne ben den wichtigen Fragen wie Tierwohl, Umweltschutz und regionale Vermarktung ginge es aber auch um die „pure Existenz“. Jedoch wird die „pure Existenz“ derer, die hinter den Toren des Schlachthofes ihren letzten Atemzug tun sollen, bei dem bevorstehenden Entscheid gänzlich außer Acht gelassen. Abgestimmt wird lediglich darüber, wo die Tiere zukünftig getötet werden.

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Mehrere Rinder sterben in Silvesternacht – Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fordert Verbot von privatem Feuerwerk

2023-01-03 14:21

Ein Stall in Fichtenau gerät in der Silvesternacht in Brand, mehrere Rinder sterben in den Flammen. In Erdmannshausen versetzen laute Böller Rinder in Panik, sie müssen später aufgrund ihrer Verletzungen getötet werden (1).

Rinder gehören zu den Tieren, über die während der Debatte um Böllerverbote oder dem generellen Verbot von privatem Feuerwerk kaum geredet wird. Dabei gibt es mehr landwirtschaftlich genutzte Tiere als Wild- oder Haustiere. Im November 2022 lebten allein 912.467 Rinder in Baden-Württemberg (2).

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Tierversuchsstatistik für 2021 veröffentlicht: Über 7000 Tierversuche mehr mit dem Schweregrad ,,schwer“ – Ein Kommentar von Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V.

2022-12-22 16:47

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gab Anfang der Woche in seiner Pressemitteilung die Veröffentlichung der Tierversuchsstatistik für das Jahr 2021 bekannt (1). Darin lobt das BMEL, dass die Zahl der für wissenschaftliche Zwecke eingesetzten Tiere von 1.899.880 Millionen in 2020 auf 1.859.475 in 2021 gesunken ist. Dies ist zwar erfreulich, von einem Erfolg kann man jedoch nicht sprechen. 

„Besonders erschreckend ist der Anstieg der Tierversuche mit dem Schweregrad „schwer". Es handelt sich um Experimente, in denen die Tiere besonders starken Schmerzen, schweren Leiden und Ängsten ausgesetzt sind“, so Stephanie Kowalski, Tierärztin beim Verein Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg.

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Leserbrief zum „Aschermittwochs-Fischsuppenessen“

2022-12-16 12:14

Am 14.12.2022 kündigte die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung (online) das „Aschermittwochs-Fischsuppenessen“ an https://www.szbz.de/nachrichten/cem-ozdemir-beim-boeblinger-aschermittwoch-fischsuppenessen.

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir kommt zu diesem Anlass nach Böblingen. Özdemir, selbst Vegetarier, wird dort unter anderem eine Rede halten. Wir finden, Mitgefühl sollte nicht bei Säugetieren aufhören.
Wir haben daher einen Leserbrief geschrieben, in dem wir darauf hinweisen, dass Fische genauso fühlende Lebewesen sind. Eine karitative Veranstaltung mit pflanzlichem Essensangebot würde u.E. von wahrem Mitgefühl zeugen.

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Offener Brief: Einsatz von Taubenabwehrnetzen am Raiffeisen Markt Rheinau/Freistett

2022-12-16 10:21

Taubenabwehr, sei es in Form von Netzen oder „Spikes“, stellen keine geeignete Lösung für ein „Taubenproblem“ dar, sondern verlagern es letztlich nur auf benachbarte und ungeschützte Bereiche, zumal sie Gefahren mit sich bringen.

Ein gut betreuter Taubenschlag hat hingegen den Vorteil, dass sich die Tiere an diesen binden (Weyrather, 2014). Artgerechte Fütterung sorgt dafür, dass die Tiere weniger Kot absetzen. Tauben fressen vorzugsweise Körner und Samen. Nur in der Not – wenn sie in den Städten nicht ausreichend Zugang zu artgerechtem Futter haben – weichen sie gezwungenermaßen auf Essensreste der Menschen aus.

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© Tierrechte Baden-Württemberg

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